慶應義塾大学学術情報リポジトリ(KOARA)KeiO Associated Repository of Academic resources

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AN00150430-00000051-0141  
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AN00150430-00000051-0141.pdf
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Release Date
 
Title
Title 美しき聖母  
Kana ウツクシキ セイボ  
Romanization Utsukushiki seibo  
Other Title
Title Die schonen Madonnen  
Kana  
Romanization  
Creator
Name 守屋, 謙二  
Kana モリヤ, ケンジ  
Romanization Moriya, Kenji  
Affiliation 慶応義塾大学  
Affiliation (Translated)  
Role  
Link  
Edition
 
Place
東京  
Publisher
Name 三田哲學會  
Kana ミタ テツガクカイ  
Romanization Mita tetsugakukai  
Date
Issued (from:yyyy) 1967  
Issued (to:yyyy)  
Created (yyyy-mm-dd)  
Updated (yyyy-mm-dd)  
Captured (yyyy-mm-dd)  
Physical description
 
Source Title
Name 哲學  
Name (Translated)  
Volume  
Issue 51  
Year 1967  
Month 11  
Start page 141  
End page 154  
ISSN
05632099  
ISBN
 
DOI
URI
JaLCDOI
NII Article ID
 
Ichushi ID
 
Other ID
 
Doctoral dissertation
Dissertation Number  
Date of granted  
Degree name  
Degree grantor  
Abstract
In europaischen Kirchen, Klostern und Museen befinden sich zahlreiche Werke von Madonnen. Sie haben nach Ort, Zeit und Verfertiger ihre Eigenart und zwar sind sie alle schon, weil sie auf der Absicht beruhen, um das Idealbild der weiblichen Schonheit darzustellen. Es gibt eine Gruppe der Skulpturen, die den Namen "Schone Madonna" tragen, da sie ins besondere schon sind. Seit dem Anfang unseres Jahrhunderts tauchten sie hier und da in Deutschland auf. Sie haben eine Gemeinsamkeit im Stil, so dass man denselben Kunstler vermutet, und ihn den "Meister der schonen Madonnen" genannt hat. Aber uber sein Leben ist noch ganz unklar, nur dass sein Werk den Stil von Standbild der Spat-Gotik hat und er um 1400 lebte. Seit dem 12. Jahrhundert war die Kolonisation im Ost-deutschland so weit gediehen, dass viele Kirchen und Kloster gegrundet wurden. Die in alten Werkstatten erzogenen, jungen Kunstler fanden dort ein neues Arbeitsgebiet. Unter ihnen gab es ein Bildhauer und er hat einige Zeit in Prag, Hauptstadt Bohmens und Kunstzentrum, verweilt und viel gelernt. Als wurde er Meister, wurde ar nech dem Deutschordensland gerufen. Er war sich standig in Breslau niedergelassen und betrieb eine Werkstatte. Er ist unser "Meister der schonen Madonnen". Seine eigenhandige Werke befinden sich naturlich viel in Schlesien, Bohmen und Osterreich. Viele Schuler und Nachfolger hatten bei dem Meister studiert und seinen Stil verbreitet. Der Einfluss des Meisters war unvergleichbar gross und erstreckte sich bis zum Rheinland und weiter bis zu den Nordund Ostseekuste.
 
Table of contents

 
Keyword
 
NDC
 
Note

 
Language
日本語  
Type of resource
text  
Genre
Journal Article  
Text version
publisher  
131.113.194.249
Access conditions

 
Last modified date
Aug 19, 2010 09:00:00  
Creation date
Aug 19, 2010 09:00:00  
Registerd by
mediacenter
 
History
 
Index
/ Public / Faculty of Letters / Philosophy / 51 (196711)
 
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